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Presseaussendung: Gemeinsam spenden wir „Sonnenlicht“ – lokale Betriebe unterstützen „Christina lebt!“

(Weiz & Gleisdorf, 03.12.2025) – Sonnenenergie kann mehr als Licht spenden: Sie kann Hoffnung geben, Menschen Sicherheit und Unterstützung schenken. Im Bezirk Weiz machen das derzeit mehrere regionale Betriebe vor, die ihre überschüssige Sonnenenergie sozialen Einrichtungen zugutekommen lassen.

Dank dieser Initiative erhält unsere regionale und soziale Organisation „Christina lebt!“ ab jetzt jährlich rund 5.000 kWh – genug, um beispielsweise zwei Haushalte ein ganzes Jahr lang mit Strom zu versorgen oder 40 000 km mit einem E-Kleinwagen zu fahren. Auch wenn es nur ein kleiner Beitrag ist, für die Menschen hinter „Christina lebt!“ bedeutet es mehr: mehr Raum und Mittel, um Familien in schwierigen Lebenssituationen zu begleiten, Unterstützung anzubieten und Lichtblicke zu schaffen.

Wer spendet Energie?

  • Pichler Werke, Seat Harb, Rotary-Club Weiz

„Es ist uns ein Anliegen, unsere regionale Verantwortung sichtbar zu machen und direkt dort zu helfen, wo Unterstützung gebraucht, wird“, sagt Philipp Pötz, Geschäftsführer der Pichler Werke als Spenderunternehmen.

Gabriela Grabner, Präsidentin Rotary Club Weiz: „Soziales Engagement ist tief in unseren Werten verankert. Mit dieser Unterstützung können wir direkt vor Ort Lichtblicke schaffen und Mitmenschen in schwierigen Situationen spürbar entlasten.”

„Für uns ist es wichtig, dass unsere überschüssige Energie sinnvoll genutzt wird. Dass wir damit direkt einen sozialen Verein in unserer Region unterstützen können, freut uns“, so Christian Harb, Geschäftsführer Autohaus Seat Harb

„Die Energie, die wir von den Betrieben erhalten, ist mehr als Strom. Sie ist ein sichtbares Zeichen der Solidarität“, sagt Michaela Kaufmann, Geschäftsführerin von „Christina lebt!“. „Jede Kilowattstunde hilft uns, Menschen in belastenden Situationen besser zu unterstützen und ihnen Hoffnung zu schenken.“

Bettina Bauernhofer, Bürgermeisterin der Stadtgemeinde Weiz ergänzt:
„Ich freue mich sehr, dass unsere regionalen Betriebe ihre überschüssige Sonnenenergie sozialen Projekten wie ‚Christina lebt!‘ zur Verfügung stellen. Dieses Engagement zeigt, dass Nachhaltigkeit und Mitmenschlichkeit Hand in Hand gehen können. Jede Kilowattstunde bedeutet nicht nur Strom, sondern auch Hoffnung und Unterstützung für Menschen in unserer Stadtgemeinde.“

Andrea Dornhofer, Initiatorin des Stromspendenprojektes und Obfrau des Vereins EnErGie Werk Weiz:
„Mit dieser Aktion verbinden wir erneuerbare Energie mit Mitmenschlichkeit. Es ist schön zu sehen, wie Unternehmen aus unserer Region ihre Energie einsetzen, um anderen direkt zu helfen.“

Jetzt selbst helfen – mit Strom oder Geld

Jede*r kann Teil der Energiegemeinschaft werden: Privathaushalte, Vereine und Unternehmen können sich anmelden – unabhängig davon, ob sie selbst Strom produzieren oder nur beziehen.

So einfach geht’s:

Zukünftig sollen auch weitere gemeinnützige Organisationen im Raum Weiz von den Energiespenden profitieren. Daher sind wir selbstverständlich weiterhin auf der Suche nach engagierten Betrieben und Privatpersonen, die ihre überschüssige Energie oder finanzielle Unterstützung zur Verfügung stellen möchten.

Die Zukunft der Energieversorgung liegt in unseren Händen – jede Kilowattstunde und jeder Euro kann Gutes bewirken. Gemeinsam können wir die Energiewende voranbringen und gleichzeitig Menschen in Not konkret unterstützen.

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