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Umweltschutzplan St. Kathrein am Offenegg und Stubenberg am See – Ergebnisse aus 2025 legen den Grundstein für Klimaneutralität 2040

Die Gemeinden St. Kathrein am Offenegg und Stubenberg am See haben gemeinsam mit der EnergieZukunft WEIZplus eGen einen umfassenden Umweltschutzplan entwickelt. Ziel ist es, die Weichen für eine nachhaltige und klimafreundliche Zukunft zu stellen. Unterstützt wurde das Projekt durch die Regionalentwicklung Oststeiermark, wodurch beide Gemeinden diese praxisnahe und wirkungsorientierte Dienstleistung in Anspruch nehmen konnten.

Bürgerbeteiligung – Gemeinsam die Zukunft gestalten

Ein zentraler Bestandteil des Projekts war die aktive Beteiligung der Bevölkerung. In Workshops mit dem Umweltbeirat, dem KEM-Management und engagierten Bürgerinnen und Bürgern wurde eine Vision für 2040 entwickelt. Daraus entstand ein gemeinsames Zukunftsbild für die Gemeinde, das als Grundlage für konkrete Maßnahmen dient.

Maßnahmenplan für Strom, Wärme und Mobilität

Bereits im Vorjahr wurden die Ergebnisse des Umweltschutzplans erarbeitet:

  • Energie: Potenziale für Photovoltaik und Batteriespeicher wurden analysiert und eine kommunale PV-Anlage mit Bürger:innenbeteiligung vorgeschlagen.
  • Mobilität: Konzepte für Nachbarschaftsfahrzeuge und nachhaltige Mobilitätslösungen wurden entwickelt.
  • Bewusstseinsbildung & Natur: Initiativen für Informations- und Beratungsangebote, die Umweltbewusstsein und Naturschutz fördern, wurden ausgearbeitet.

Diese Ergebnisse wurden anschließend in einem strukturierten Maßnahmenpaket gebündelt, inklusive Energie- und CO₂-Bilanz der Gemeinde und Startmaßnahmen für die Umsetzung. Ergänzend wurde durch Thomas Frieß vom Ökoteam eine Biotopverbundkarte im Projekt erstellt.

Mehrwert für die Region und Ausblick

Mit dem Umweltschutzplan verfügen St. Kathrein am Offenegg und Stubenberg am See nun über einen klaren Fahrplan für eine klimafreundliche Zukunft. Der Umweltschutzplan legt den Grundstein für die nächsten Schritte in Richtung Klimaneutralität 2040. Weitere Projekte und Initiativen werden auf diesen Ergebnissen aufbauen, um die Energieversorgung der Gemeinde zu dekarbonisieren und den ökologischen Fußabdruck nachhaltig zu reduzieren.

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